Anna-M. Fiala (Jungfotografin)
Mit ihrer Kamera will die Grazerin Anna-M. Fiala hoch hinaus in der Modefotografie der nächsten Jahrzehnte. Noch parallel zu ihrer Zeit im Gymnasium absolvierte sie deshalb die Akademie für angewandte Photographie am Geidorfplatz und arbeitete wochenends als Eventfotografin, um, wie sie selbst kommentiert „über sich hinauszuwachsen“. „Fotografie gibt mir die Möglichkeit, Dinge zu erleben und zu fühlen, zu denen ich ohne meine Kamera in Händen keinen Zugang hätte.“ meint Anna im Gespräch mit X-RockZ-Magazin. Die Frage, wie sie zur Fotografie gekommen sei, quittiert die charmante Frau mit einem Lachen und sagt: „Die Fotografie hat mich schon als kleines Kind fasziniert. Bloß durfte ich nicht fotografieren, weil mein Vater mir erklärte, dass man Filme nicht einfach verschießen dürfe. Als das Zeitalter der digitalen Fotografie anbrach schenkte er mir meine erste digitale Spiegelreflexkamera.“ Seither strebt Anna kontinuierlich nach Verwirklichung ihrer Ideen. „Ich versuche, das Haus nie ohne eine Kamera zu verlassen. Ich weiß schließlich nie, was passieren wird.“ Für die Zukunft hat sie dennoch Pläne: In einer Metropole dieser Welt Fotografie zu studieren.
Motive: Mensch und Natur in einer Kombination aus Fantasie und Wirklichkeit
Motiv: Erschaffung einer Parallelwirklichkeit, Neugierde
Inspiration: Licht, einzigartige Gesichtszüge, Duft, Literatur, Poesie, Stoffe, Opern, alte Dinge, Kulturen
Am liebsten: unterwegs sein, zuhören, zeichnen, spazieren, Menschen kennen lernen
Kamera: derzeit eine Nikon D700
Fotografie-Vorbilder: Annie Leibovitz, Lara Jade Coton, Tim Walker
Zitat: „Wirklich gute Fotografen können einfach nicht aufhören zu Fotografieren. Ihr ganzes Leben ist ihr Sujet.“ (aus „Life through a Lens“)
















